HistCollaboratory Konzept

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Die Erkenntnisse und Überlegungen, die bei der Analyse des Zusammenhangs von ICT-gestütztem kollaborativen Schreiben und historischer Online-Kompetenz gewonnen wurden, fliessen in den folgenden Vorschlag für ein hist.collaboratory ein. Das hist.collaboratory setzt sich zum Ziel, die Autor/innen (sei es als Wreader oder als Kollaborative Schreiber/innen) und die Prozesse des "Lesens", "Schreibens" und "Redens" sichtbar zu machen. Das hist.collaboratory ist dabei nicht auf eine bestimmte technische Plattform zugeschnitten.


Transparenz

Pfade zeigen und legen, Prozesse des "Lesens", "Schreibens" und "Redens" sichtbar machen

Kombination

von Fakten- und Deutungsebene

Varianten

ermöglichen: sowohl bei Pfaden als auch bei Inhalten


Dialoge

dialogisches Schreiben. Aufeinander Bezug nehmen.


Fakultativ: verschiedene Formen der Wissens-Aneignung: kognitive Elaboration, situiertes Lernen, argumentativer Diskurs, kollektive Informationsverarbeitung (nach Fischer (1))


Literatur

  1. Fischer, Frank: Gemeinsame Wissenskonstruktion – Theoretische und methodologische Aspekte (Forschungsbericht Nr. 142). Ludwig-Maximilians-Universität, Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, München: LMU 2001 (http://epub.ub.uni-muenchen.de/archive/00000250/ [Zugriff vom 1.2.2006])



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