RSS im Opac

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RSS-Feed

Wer über ganz bestimmte Neugikeiten im Netz informiet werden möchte, hat mit RSS-Feeds eine bequeme Möglichkeit auf dem Laufenden zu sein. Wer im Nezt individuelle Informationen zur Verfügung stellen will, hat mit dem Web 2.0 Tool RSS eine hervorragende Technologie. RSS (je nach RSS-Version: Rich Site Summery (0.9x), RDF Site Summery (0.9 oder 1.0) bzw. Really Simple Syndication (2.0)) ist eine Service, mit welchem Informationen an Nutzer weitergebgeben werden können. Der User bestimmt dabei, welche Inhalte er erhält, indem er die entsprechenden RSS-Feeds abonniert. Mit dem Abonnement werden Kurzbeschreibungen und Links auf die original Homepages zur Verfügung gestellt. Um schnell entsprechende RSS-Feeds zu finden, gibt es inzwischen weitreichende RSS-Feed-Verzeichnisse.

Mit Feeds kann man drei Dinge tun:

  • Man kann Feeds lesen
    • mit dem Internetbrowser: Zum Beispiel IE, Firefox
    • mit RSS- oder Feedreadern: Zum Beispiel Feedreader, Bloglines, Rojo
    • per Mail schicken lassen: Zum Beispiel Feedblitz
  • Man kann Feeds sammeln und auf der eigenen Homepage darstellen lassen: TIB Hannover
  • Man kann Feeds auf die eigne Homepage integrieren. Zum Beispiel PLoS, Pubmed oder Connotea haben - zum Teil versteckt - RSS-Feeds integriert.

RSS-Feeds lassen sich schnell und einfach mit OPML (Outline Processor Markup Language) verwalten. Feedlisten können ausgetauscht oder in Feedreader importiert werden. Zum Ausprobieren kann Bloglines dienen.

RSS-Feed und Bibliotheken

Die naheliegenste Anwendung von RSS sind bibliothekarische Weblogs. Was man in Bibliotheken mit RSS sonst noch alles anstellen kann, hat die INETBIB-Tagung 2006 gezeigt. Mit RSS lassen sich zum Beispiel kürzlich katalogisierte Titel anzeigen, News aller Art anbieten oder Sachgebiete präsentieren.



Literatur