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===Geschichten im Hintergrund===
 
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*Vorläufer: Schreiben am Netz
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*Vorläuferprojekt: Schreiben und Lesen am Netz
Die Ideen zu der Virtuellen Bibliothek readme.cc stehen im Zusammenhang mit der Veranstaltung und dem Projekt "Schreiben am Netz" [http://www.collegium.ethz.ch/schreiben-am-netz/index.de.html], das am Collegium Helveticum der ETH Zürich 5.-7. Juni 2002 stattfand. In der Veranstaltung und dem Projekt wurden Techniken und Instrumente des Schreibens in wissenschaftlichen und virutellen Kontexten diskutiert.
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Die Ideen zu der Virtuellen Bibliothek readme.cc stehen im Zusammenhang mit der Veranstaltung und dem Projekt "Schreiben am Netz" [http://www.collegium.ethz.ch/schreiben-am-netz/index.de.html], das vom 5.-7. Juni 2002 am Collegium Helveticum der ETH Zürich stattfand. In der Workshop wurden Techniken und Instrumente des Schreibens in wissenschaftlichen und virutellen Kontexten diskutiert.
Walter Grond und Beat Mazenauer begannen ab Herbst die Arbeit am Folgeprojekt "Lesen am Netz". Die Virtuelle Bibliothek ist ein Teil dieses Projekts, das sich mit den Veränderungen des Lesens im Digitalen Zeitalter befasst. "Als ersten Schritt wollten Grond und Mazenauer eine deutschsprachige Bloggingliste aufmachen, in der Autoren und Kritiker mit pointierten Kommentaren Bücher zur Lektüre empfehlen. Es kamen Andreas Kohli mit der Multimediafirma Belleville AG Zürich dazu, der mit Martin Roth für die EXPO 2000 die erfolgreiche Fotobottechnologie entwickelt hatte und von 2004 bis 2007 als Technischer Leiter von readme.cc fungierte. Die beiden brachten die Idee ein, die Fotobots für Selbstporträts von Lesern zu nützen und eine Internetplattform zu schaffen, auf der jeder Leser seine eigene Bibliothek zusammenstellen kann. Aus dem rein literarischen Experiment wurde ein Netzwerkprojekt, eine interaktive Schnittstelle zur Öffentlichkeit. Die 'Virtuelle Bibliothek' geht zu den Lesern, und nicht umgekehrt."[http://www.readme.cc/de/ueber-uns/ueber-uns/]
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Der Teilnehmer des Workshops, der Schriftsteller Walter Grond und Beat Mazenauer begannen ab Herbst 2002 die Arbeit am Folgeprojekt "Lesen am Netz". Die Virtuelle Bibliothek ist ein Teil dieses Folgeprojekts, das sich mit den Veränderungen des Lesens im Digitalen Zeitalter befasst. "Als ersten Schritt planten Grond und Mazenauer eine deutschsprachige Bloggingliste, in der AutorInnen und KritikerInnen mit pointierten Kommentaren Bücher zur Lektüre empfehlen sollten. Es kamen Andreas Kohli mit der Multimediafirma Belleville AG Zürich dazu, der mit Martin Roth für die EXPO 2000 die erfolgreiche Fotobottechnologie entwickelt hatte und von 2004 bis 2007 als Technischer Leiter von readme.cc fungierte. Die beiden brachten die Idee ein, die Fotobots - eine Art Fotobox -  für Selbstporträts von Lesenden zu nützen und eine Internetplattform zu schaffen, auf der Lesende ihre jeweils eigene Bibliothek zusammenstellen können. Aus dem rein literarischen Experiment wurde das Netzwerkprojekt readme.cc, eine interaktive Schnittstelle zur Öffentlichkeit mit dem Motto: "Die 'Virtuelle Bibliothek' geht zu den Lesern, und nicht umgekehrt."[http://www.readme.cc/de/ueber-uns/ueber-uns/]
  
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Organisatorisches
  
*Die Virtuelle Bibliothek ist international und mehrsprachig. Die folgenden Institutionen beteiligen sich und unterstützen readme:
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*Der Verein p&s melk fungiert als Träger der Virtuellen Bibliothek readme.cc und folgende Einrichtungen tragen das Projekt kooperativ mit:
 
- Österreich/ Projektleitung/ p&s melk
 
- Österreich/ Projektleitung/ p&s melk
 
- Frankreich / Sorbonne Nouvelle, Paris.
 
- Frankreich / Sorbonne Nouvelle, Paris.
  
Co-Partner sind laut den Angaben bei readme:
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Weitere Co-Partner sind laut den Angaben bei readme:
 
- Maison des Sciences de l'Homme, Paris
 
- Maison des Sciences de l'Homme, Paris
 
- Université Catholique de l'Ouest, Angers
 
- Université Catholique de l'Ouest, Angers
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- Nationalbibliothek Florenz (Hosting, Webspace)
 
- Nationalbibliothek Florenz (Hosting, Webspace)
  
 
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Finanziert wird das internationale und multimediale Projekt durch das Kulturprogramm der EU.
  
  
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*Rezensionen und Buchregale
 
*Rezensionen und Buchregale
LeserInnen stellen Bücher vor, aus allen Genres und Wissensbereichen. Sie zeigen sich mit den Büchern und legen individuelle Buchregale an. Andere Lesende können die Rezensionen kommentieren, in ihr Buchregal übernehmen und mit den anderen Lesenden/Schreibenden in Konkakt treten (Freundeslisten, Informationen zu Lesenden).
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Bei readme.cc stellen LeserInnen Bücher vor, aus allen Genres und Wissensbereichen. Sie portraitieren sich auf Fotos mit den besprochenen Büchern und legen individuelle Buchregale an. Andere Lesende können die Rezensionen kommentieren, in ihr Buchregal übernehmen und mit den anderen Lesenden/Schreibenden in Konkakt treten (Freundeslisten, Informationen zu Lesenden).
 
Neugierige von aussen können nach Lesehinweisen suchen, Buchregale durchstöbern, sich anregen lassen und werden zu Möglichkeiten geführt, die entsprechenden Bücher in Buchhandlungen und Bibliotheken in ihrer Region zu bekommen.
 
Neugierige von aussen können nach Lesehinweisen suchen, Buchregale durchstöbern, sich anregen lassen und werden zu Möglichkeiten geführt, die entsprechenden Bücher in Buchhandlungen und Bibliotheken in ihrer Region zu bekommen.
Die Rezensionen sind mal umfassend oder kurz, werden ergänzt durch einige kurze schlaglichtartigen Angaben: Stichworte, Genre, Empfehlung.
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Die Rezensionen sind mal umfassend oder kurz und werden ergänzt durch einige kurze schlaglichtartigen Angaben: Stichworte, Genre, Empfehlung.
  
  
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[http://www.encyclopaedizer.net/v_1/site/ Encyclopaedizer]
 
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[http://www.librarything.de/ LibraryThing]
 
===Tags===
 
===Tags===
 
*Buch
 
*Buch

Version vom 25. März 2008, 22:38 Uhr

readme.cc

readme.cc

Geschichten im Hintergrund

  • Vorläuferprojekt: Schreiben und Lesen am Netz

Die Ideen zu der Virtuellen Bibliothek readme.cc stehen im Zusammenhang mit der Veranstaltung und dem Projekt "Schreiben am Netz" [1], das vom 5.-7. Juni 2002 am Collegium Helveticum der ETH Zürich stattfand. In der Workshop wurden Techniken und Instrumente des Schreibens in wissenschaftlichen und virutellen Kontexten diskutiert. Der Teilnehmer des Workshops, der Schriftsteller Walter Grond und Beat Mazenauer begannen ab Herbst 2002 die Arbeit am Folgeprojekt "Lesen am Netz". Die Virtuelle Bibliothek ist ein Teil dieses Folgeprojekts, das sich mit den Veränderungen des Lesens im Digitalen Zeitalter befasst. "Als ersten Schritt planten Grond und Mazenauer eine deutschsprachige Bloggingliste, in der AutorInnen und KritikerInnen mit pointierten Kommentaren Bücher zur Lektüre empfehlen sollten. Es kamen Andreas Kohli mit der Multimediafirma Belleville AG Zürich dazu, der mit Martin Roth für die EXPO 2000 die erfolgreiche Fotobottechnologie entwickelt hatte und von 2004 bis 2007 als Technischer Leiter von readme.cc fungierte. Die beiden brachten die Idee ein, die Fotobots - eine Art Fotobox - für Selbstporträts von Lesenden zu nützen und eine Internetplattform zu schaffen, auf der Lesende ihre jeweils eigene Bibliothek zusammenstellen können. Aus dem rein literarischen Experiment wurde das Netzwerkprojekt readme.cc, eine interaktive Schnittstelle zur Öffentlichkeit mit dem Motto: "Die 'Virtuelle Bibliothek' geht zu den Lesern, und nicht umgekehrt."[2]

Organisatorisches

  • Der Verein p&s melk fungiert als Träger der Virtuellen Bibliothek readme.cc und folgende Einrichtungen tragen das Projekt kooperativ mit:

- Österreich/ Projektleitung/ p&s melk - Frankreich / Sorbonne Nouvelle, Paris.

Weitere Co-Partner sind laut den Angaben bei readme: - Maison des Sciences de l'Homme, Paris - Université Catholique de l'Ouest, Angers - Deutschland / Literaturhaus Hamburg - Tschechien / Stredoevropsky dialog (Central European Dialogue), Prag - Dänemark / Oversættelsescentret - Københavns Universitet/ Translation Center, University of Copenhagen - Ungarn / Petöfi Literaturmuseum Budapest - Zentrum für interkulturelle Studien Fürstenfeld als Koordinator eines Alpen/Adria-Schwerpunktes: südösterreichisch/ slowenisch / italienisch. - Italien/ Fondazione Rinascimento Digitale Florenz, insbesondere mit der Schnittstelle Pinakes3/ readme.cc - Slowenien / Universität Maribor - Nationalbibliothek Florenz (Hosting, Webspace)

Finanziert wird das internationale und multimediale Projekt durch das Kulturprogramm der EU.


Geschichten im Vordergrund

  • Rezensionen und Buchregale

Bei readme.cc stellen LeserInnen Bücher vor, aus allen Genres und Wissensbereichen. Sie portraitieren sich auf Fotos mit den besprochenen Büchern und legen individuelle Buchregale an. Andere Lesende können die Rezensionen kommentieren, in ihr Buchregal übernehmen und mit den anderen Lesenden/Schreibenden in Konkakt treten (Freundeslisten, Informationen zu Lesenden). Neugierige von aussen können nach Lesehinweisen suchen, Buchregale durchstöbern, sich anregen lassen und werden zu Möglichkeiten geführt, die entsprechenden Bücher in Buchhandlungen und Bibliotheken in ihrer Region zu bekommen. Die Rezensionen sind mal umfassend oder kurz und werden ergänzt durch einige kurze schlaglichtartigen Angaben: Stichworte, Genre, Empfehlung.


  • Lesezirkel

Bestehende und neu gegründete, virtuelle (z.B. Second Life) und "reale" Lesezirkel (z.B. von Bibliotheken initiierte) stellen gemeinsam Buchregale zu ihren Themenbereichen zusammen und veröffentlichen ihre Aktivitäten und Veranstaltungen.

  • Suchmöglichkeiten

Es kann gesucht und gestöbert werden: Nach Lesenden, Titeln, Genres, Begriffen; mit einer Erweiterten Suche, mit Begriffswolken, systematisch und im Schneeballverfahren von einem zum nächsten; immer auch nach den beliebtesten Büchern und Lesenden, den aktuellsten Rezensionen und Diskussionsbeiträge, eventuell Interessantem....

  • Austausch

Im Forum werden verschiedene Diskussionsfelder angeboten.

  • Vom Netz zum Buch

- Hinweise auf Bibliotheken und Buchläden bei readme.cc

- Workshopprojekte und Publikationen in der Reihe: Lesen am Netz [3]

  • Vom Buch zum Netz

-Lesezirkel

-Mitarbeitende von Bibliotheken und Buchhandlungen

Verwandte Projekte

Encyclopaedizer

LibraryThing

Tags

  • Buch
  • Rezension
  • Virtuelle Bibliothek
  • Collegium Helveticum ETH Zürich